Taxed to Death

Fred Harrison

Economics as an intellectual discipline is in urgent need
of interrogation. The authors of Taxed to Death claim
that the inquest is a matter of life and death.
ttdGovernance is prejudiced by theories that are
intentionally designed to accommodate the structural
flaws in the economy. Ideological interventions since the
onset of universal suffrage were, in the main, calculated
to deprive law-makers of the insights from classical
economics. This inhibited governments from adopting
the fiscal policies that would deliver inclusive growth
within cohesive communities.
Fortunately, scholarship has its heroes as well as its
villains. They were willing to risk personal preferment to
develop policies that would remove barriers to the full
and equal lives that everyone could and should enjoy.

Fred Harrison wrote this pamphlet together with Roger Sandilands. Read more (please click): Taxed to death

Neue Bodenpolitik effektiver als Mietpreisbremse

Dirk Löhr

Die Mietpreisbremse kuriert letztlich nur Symptome. Um die Problematik bezahlbaren Bauens und Wohnens in den Griff zu bekommen, muss beim vorgelagerten Markt angesetzt werden: Dem Bodenmarkt.

Hierzu ein Interview im Deutschlandfunk: Neue Bodenpolitik effektiver als Mietpreisbremse

Her mit der Bodenwertsteuer: Zur Wiederkehr der neuen alten sozialen Frage

Dirk Löhr

“Land is back”: Die Bodenerträge dürften mittlerweile die KaBargeld-201020591444 (1)pitalerträge in ihrer Bedeutung überholt haben. Zu den Auswirkungen s. den Beitrag im Politischen Feuieeton des Deutschlandfunk vom 29.08.2018: Her mit der Bodenwertsteuer:

Zur Wiederkehr der neuen alten sozialen Frage.

FR: Pro Bodenwertsteuer?

Dirk Löhr

In der Frankfurter Rundschau vom 20.08.2018 sprach sich die brandenburger Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski in ihrem Beitrag “Die Grundsteuer muss reformiert werden” gegen eine Bodenwertsteuer und statt dessen für die Einbeziehung des Gebäudewertes in die Steuerbemessungsgrundlage aus. Sie begründet dies mit Gerechtigkeitsbedenken. In der FR (2)Frankfurter Rundschau vom 28.08.2018 haben Henry Wilke und ich in einer Gegenrede (“Für eine Bodenwertsteuer”) die Bedenken von Daniela Trochowwski entkräftet.